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06.07.2015

Immanuel Diakonie stärkt größte Berufsgruppe mit Pflegefachkonferenz

Eine Einheit innerhalb der Vielfalt bilden: die Pflegefachabteilungen der Immanuel Diakonie gründen gemeinsame Plattform auf dem 13. Pflegefachtag zur Sicherung und Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen.
Immanuel Diakonie - Pressemitteilung - Pflegefachtag 2015

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeberufen stellen die größte Berufsgruppe in der Immanuel Diakonie. Die große inhaltliche Bedeutung der Pflege erhält durch die neu eingerichtete Pflegefachkonferenz ihre angemessene Repräsentanz.

Ziele der Pflegefachkonferenz, die durch die Pflegedirektorinnen und Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser, der Rehaklinik, der vollstationären und ambulanten Pflege sowie der Hospize gebildet wird, sind:

  • Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit der Pflege
  • Weiterentwicklung der Pflegequalitäten
  • Steigerung der Führungskompetenzen

Pflegefachkonferenz der Immanuel Diakonie


"Für gute Medizin und Pflege ist eine starke Pflege unverzichtbar", stellt Udo Schmidt, Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie, anlässlich der Vorstellung der neu eingerichteten Pflegefachkonferenz der Immanuel Diakonie heraus.

Die Pflegefachkonferenz soll inhaltlich die Zukunftsfähigkeit der Pflege in der Immanuel Diakonie sicherstellen sowie zur Weiterentwicklung der Pflegequalitäten und zur Steigerung der Führungskompetenzen beitragen. "Wir sind fest davon überzeugt, dass diese 'Immanuel Pflegekammer' die richtige Interessenvertretung für die Belange der Pflege in unserem diakonischen Unternehmensverbund ist. Die Pflege in Berlin und Brandenburg wünscht sich eine solche übergreifende Institution, wir schaffen jetzt intern eine analoge Plattform", so Birgit Pilz, Pflegedirektorin des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg.

Die Schwerpunktthemen der Pflegefachkonferenz liegen in den folgenden Bereichen:

  • Wahrnehmung der berufsständischen Vertretung - intern und extern
  • (Fort-) Entwicklung eines einheitlichen Pflegeleitbildes
  • Konzeption und Weiterentwicklung einheitlicher Organisationsstrukturen und Stellenprofile
  • Kontinuierliche Abstimmung des pflegerischen Leistungsangebots
  • Kontinuierliche Abstimmung zur Personalentwicklung und zum Personaleinsatz
  • (Fort-) Entwicklung des pflegerischen Case-Managements
  • Kontinuierliche Abstimmung der Qualitätssicherung, einschließlich der einheitlichen Implementierung und Evaluierung der Expertenstandards in der Pflege

Ralf Schäfer, Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums Schöneberg, ist eines besonders wichtig: "Für das Meistern der stetig wachsenden Herausforderungen in unseren Krankenhäusern, unserer Rehabilitationsklinik sowie in den stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und in den Hospizen braucht die Pflege eine selbstbewusste Plattform, in der wir unsere Erkenntnisse austauschen können, um uns inhaltlich voran zu bringen. Wir werden unsere Ideen und Vorschläge aktiv in die Geschäftsführerkonferenz einbringen, damit 'Diakonie' auch weiterhin ihrem hohem Anspruch gerecht wird."

"Mit der Pflegefachkonferenz erhält die Pflege in der Immanuel Diakonie bei aller Vielfalt ein 'einheitliches Gesicht' und eine 'einheitliche Stimme' ", freuen sich Martina Kringe, Pflegedirektorin des Immanuel Krankenhauses Berlin, und Rosmarie Klemm, Pflegedirektorin der Immanuel Klinik Rüdersdorf.

Im Zuge dieser Neuorganisation der Pflege ist gleichzeitig auch eine Anpassung der Bezeichnungen an die üblichen Benennungen erfolgt. Die bisherigen Pflegedienstleiterinnen in den Krankenhäusern tragen jetzt die Bezeichnung "Pflegedirektorin".

 
 
 
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