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04.05.2015

„Ick hab für den Laden jelebt, auch wenn er mir nicht gehörte, fünfzig Jahre lang“

Verkäuferin war nicht Waltrauds Traumjob, trotzdem wurde sie darum beneidet - von den Kindern jenseits des Schaufensters für die Berge von Bonbons und Schokolade. Wie die Leckerbissen letztlich auch ihr eigenes Leben versüßten, erzählt sie in der Reihe Schöneberger Leben.

Waltraud wandelte zwischen den Welten, zwischen Fensterputzen und Treppenhauswischen in einem weniger betuchten Viertel im Nachkriegsberlin und den himmlischen Aromen in einem Süßwarengeschäft, in dem sie begehrte Kostbarkeiten wie zartes Feingebäck, elegante Pralinen und Schokoladen verkauft.

Nur wenige können sich die Köstlichkeiten leisten und dann auch nur zu besonderen Anlässen. Dennoch lockt die Nuss-Schokolade auch Waltrauds ganz persönliches Glück an.

Die Berlinerin ist ihr Leben lang dem Laden und Berlin treu geblieben. Heute lebt sie im Seniorenzentrum Schöneberg. Dort hat sie der Journalistin Tatjana Wulfert aus ihrem Leben erzählt.

Lesen Sie hier Waltrauds Geschichte in der Reihe Schöneberger Leben

 
 
 
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